Unterschriften für den Wiedereinzug

Nach dem die Berliner FDP 2011 die Hürden zum Einzug in die Parlamente nicht genommen hat, muss sie neue Wege gehen. Um an den Wahlen für die BVV teilnehmen zu dürfen, braucht die FDP Schöneberg 185 Unterschriften. Am Wochenende konnte der Spitzenkandidat für die BVV Tempelhof- Schöneberg, Reinhard Frede, zusammen mit weiteren Liberalen, einen Teil der erforderlichen Unterschriften sammeln. Am Breslauer Platz und am Winterfeldtplatz konnten sie die Menschen davon überzeugen, dass Berlin eine liberale Partei im Bezirk und im Land benötigt.

Großer Zuspruch für unsere Befragung zur Begegnungszone Maaßenstraße

Bei sonnigem Wetter haben wir noch einmal die Anwohner und Nutzer der Maaßenstraße über ihre Meinung zur Begegnungszone befragt. Die Befragten waren sehr begeistert, dass die FDP Schöneberg die Meinung der Bürger und Bürgerinnen ernst nimmt und gemeinsam mit den Anwohnern und Gewerbetreibenden eine Lösung finden will.  Somit nahmen sie sich gerne Zeit unseren Fragebogen auszufüllen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Zusammen mit den Fragebögen, die in den letzten zwei Wochen in drei Kiez- Geschäften abgegeben werden konnten, haben sich weit über 100 Menschen an der Aktion beteiligt.

Sexualisierte Gewalt: Nein heißt nein muss dringend Gesetz werden

Schöneberger FDP-Mitglied Lipper kämpft für neues Sexualstrafrecht

Start der Bürgerbefragung gelungen

Zusammen mit der Initiative "Rolle rückwärs" hat die FDP Schöneberg mit ihrer Befragung der Anwohner und der Gewerbetreibenden zur Evaluierung des Projektes „Begegnungszone“ in der Maaßenstraße begonnen. Seit der Errichtung 2015 gibt es viele Bürgerbeschwerden und das Gewerbe klagt über Einnahmeverluste. Bezirk und Senat spielen hingegen das Problem klein und der Ärger der Betroffenen prallt an der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) ab.

FDP- Schöneberg in der BVV

Also APO nutzen wir regelmäßig die Bürgerfragestunde der BVV Tempelhof- Schöneberg um unbequeme Fragen zu stellen. Am heutigen Tag haben wir die Sitzung genutzt um Fragen zur Begegnungszone Maaßenstraße zu stellen. Die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) war es sichtlich unangenehm zuzugeben, dass Gewerbetreibende auf Grund der Begegnungszone Einnahmeeinbußen verzeichnen müssen. Die Bezirksbürgermeisterin wies darauf hin, dass schon vor Errichten der Begegnungszone einige Ladeninhaber mit stetig steigenden Mieten zu kämpfen haben.

Landesparteitag der Berliner FDP

Beim Landesparteitag am vergangenen Wochenende wurde unsere stellv. Ortsvorsitzende Dagmar Lipper als Beisitzerin in den Landesvorstand wiedergewählt. Sibylle Meister wurde zur neuen Landesvorsitzenden gewählt. An den zwei Tagen wurde auch unser Landeswahlprogramm für die Abgeordnetenhauswahlen im September verabschiedet. Aus den Reihen unseres Ortsverbandes konnten wir uns erfolgreich mit Änderungs- und Ergänzungsanträgen aktiv einbringen.

FDP Schöneberg beim Wahlkampf in Sachsen- Anhalt

Mit einem liberalen Aktionstag ist die FDP- Sachsen- Anhalt in den Endsport ihres Landtagswahlkampfs gestartet. Mit über 500 freien DemokratInnen, aus allen Bundesländern, wurde auf dem Ulrichplatz in Magdeburg der liberale Aktionstag eingeläutet.  Auch die FDP- Schöneberg war dabei und hat im Anschluss der zentralen Kundgebung in Dessau und in Halle/ Saale für die FDP- Sachsen- Anhalt geworben.  

Räumung der Teske Schule in Schöneberg- Senat und Bezirk reißen funktionierende Integrationsgemeinschaft auseinander

Das Gebäude der Teske Schule wird seit August 2015 als Notunterkunft für Flüchtlinge, aus Syrien, Irak, Afghanistan, Iran und  Pakistan, genutzt. Die rund 220 Bewohner, davon etwa 100 alleinflüchtende Männer, ansonsten Familien, haben sich in dem halben Jahr nahezu vorbildlich organisiert. Zusammen mit dem Betreiber Tamaja hat eine engagierte ehrenamtliche Gruppe diese Notunterkunft zu einer der bestfunktionierenden des Bezirks gemacht.  Vor drei Wochen der Schock. Den Bewohnern und den Ehrenamtlichen wurde vom Bezirk ein Räumungsbeschluss überreicht.

Kein Geld für Blumen im Bezirk

Suchbild. Was fehlt in diesem Bild? Antwort: Blumen

Nein zur Begegnungszone Maaßenstraße

Die Anwohner, Gastronomen und Gewerbetreibenden rechnen mit der Bezirksbürgermeisterin ab.

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