Blaue Plakette legt den Berliner Verkehr lahm

Die rot-grünen Schikanepolitiker haben ein neues Projekt, um von eigenem Versagen abzulenken. Die SPD Umweltministerin Hendricks will es, der grüne Umweltsenator von Hamburg Kerstan fordert es und auch die Berliner Grünen wollen es jetzt: Das Diesel-Fahrverbot für Innenstädte. Dazu erklärt Sebastian Czaja, Generalsekretär und Spitzenkandidat der Berliner FDP bei der Abgeordnetenhauswahl im September:

FDP Schöneberg auf dem schwul- lesbischen Stadtfest

Ein wunderschönes schwul- lesbisches Stadtfest liegt hinter uns. Viele Besucher und Besucherinnen haben das Gespräch mit uns gesucht. In den sehr vielen Gesprächen wurde eins klar, dass die Menschen in Berlin sich eine liberale Kraft im Abgeordnetenhaus und in den BVV wünschen und das sie der FDP zutrauen die Zukunftsfragen der Stadt anzugehen um das nächste Berlin zu gestallten. Am kommenden Samstag wird die Berliner FDP und die Jungen Liberalen Berlin (JuLis) mit einem Wagen auf dem CSD dabei sein.

Umfrage zur Begegnungszone Maaßenstraße

Die FDP Schöneberg hat im Frühsommer eine umfangreiche Umfrage zur Begegnungszone Maaßenstraße durchgeführt. Anwohner, Nutzer und die Gewerbetreibenden wurden mit Hilfe eines qualitativen Fragebogens befragt. Die Ergebnisse können Sie in der anhängenden PDF- Datei nachlesen.

Die FDP Schöneberg hat sich schon 2014 gegen diese Art der Infrastrukturprojekte ausgesprochen. Als einzige Partei haben wir vor negativen Auswirkungen gewarnt. SPD und Grüne haben Warnungen von Experten und dem Bundesministerium für Verkehr ignoriert. Die CDU hat zugeschaut und abgewartet.

Hundehalter wählen FDP

Die Berliner FDP schneidet bei Hunde und Hundehaltern mit einem „sehr gut“ ab. Damit sind die Freien Demokraten die hundefreundlichste Partei in der Stadt. „Sie sind wieder da, recharged, sachkundig, bürgernah. Eine wirklich wählbare Alternative.“ So das Urteil der Bürgerinitiative „Berliner Schnauze“ 

Hissen der Regenbogenfahne am Nollendorfplatz

Heute werden in Berlin, wie hier am Nollendorfplatz, die Regenbogenfahnen gehisst und damit die Pride- Weeks eröffnet.

Die evangelische Kirche Berlin- Brandenburg- schlesisch Oberlausitz wird mit dem heutigen Tag auch homosexuelle Paare trauen und ihren Segen geben. Dies ist ein Anfang und ein großer Schritt gegen die Diskriminierung durch Religionsgemeinschaften.

FDP-Berlin stellt Kampagne zur Abgeordnetenhauswahl am 18. September 2016 vor: ZEIT FÜR DAS NÄCHSTE BERLIN

Finden Sie hier die Erklärung von Sebastian Czaja, Generalsekretär und Spitzenkandidat der Berliner FDP zur Abgeordnetenhauswahl am 18. September zur Vorstellung der FDP-Wahlkampfkampagne "ZEIT FÜR DAS NÄCHSTE BERLIN"

Begegnungszone Maaßenstraße ist gescheitert

Heute hat die FDP Berlin, die FDP Schöneberg und die Initiative „Rolle rückwärts“ die Ergebnisse zur Befragung der Maaßenstraße den Medien präsentiert. Das Ergebnis ist eindeutig und darf von dem Bezirk Tempelhof- Schöneberg und vom dem Senat nicht ignoriert werden. 2/3 der Anwohner und Nutze, sowie 92% der Gewerbetreibenden sind für einen Rückbau oder für eine erhebliche bauliche Verbesserung der Maaßenstraße. Im Anschluss des Pressefrühstücks wurden die Ergebnisse, Forderungen und Kopien der Fragebögen an die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler übergeben.

Infostand der FDP- Schöneberg am Winterfeldtplatz

Bei Sonnenschein und blauem Himmel, hat die FDP Schöneberg für ihre liberale Politik geworben und Unterstützerunterschriften gesammelt. Unterstützt wurden sie von dem Generalsekretär der Berliner FDP Sebastian Czaja.

Zum internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie

Zum internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie haben die Berliner FDP und die liberalen Schwulen und Lesben Berlin- Brandenburg Flagge gezeigt.

Auf dem Wittenbergplatz, haben das Bündnis gegen Homophobie und der LSVD zur Kundgebung gerufen und haben gemeinsam mit vielen Bürgerinnen und Bürgern für Vielfalt in unserer Stadt geworben.

Bezirk Tempelhof- Schöneberg braucht Nachhilfe in Mathematik

Der Landesrechnungshof hat seinen Bericht 2016 vorgelegt. Der Bezirk Tempelhof- Schönberg kommt dabei nicht gut weg. Millionen- Schaden für den Bezirk, nur weil die Bezirksregierung (Bezirksamt) nicht eins plus eins zusammenrechnen kann. Ein Millionen- Schaden, die die Menschen im Bezirk ausbaden müssen. Es fehlt an Geld für Schulen, für Kultur und selbst für Blumen hat die Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) kein Geld übrig.  

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