Für die Presse- und Meinungsfreiheit

Bild: Die Delegation der FDP- Berlin

Mit ca. 30 Personen haben die FDP- Landesverbände Berlin und Bayern vor der Botschaft Saudi- Arabien für die Freilassung des Journalisten und Blogger Raif Badawi und die Aufhebung der im verordneten 1000 Peitschenhiebe demonstriert.

Dazu Sibylle Meister, Landesvorsitzender der FDP-Berlin: „Für uns Liberale ist das Recht auf Meinungsfreiheit ein hohes Gut, welches weltweit für jeden Menschen zu gelten hat. Deswegen steht unser Einsatz für Raif Badawi stellvertretend für viele Journalisten, die weltweit dafür verfolgt werden, dass sie Ihre Meinung sagen wollen.“

Begegnungszone im Schwarzbuch der Steuerzahler

Am Donnerstag, dem 6. Oktober 2016 hat der Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. sein 44. Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2016/17“ vorgestellt. Aus den über 100 exemplarisch aufgegriffenen Fällen aus Bund, Ländern und Gemeinden stammen in diesem Jahr auch wieder drei Beispiele aus Berlin.

Für den Vorsitzenden des Bundes der Steuerzahler Berlin e.V., Alexander Kraus, stehen die Berliner Fälle für Verwaltungschaos und falsche Prioritätensetzungen. „Bei Straßen, Gehwegen und Brücken schiebt der Senat einen Sanierungsrückstau in Milliardenhöhe vor sich her. 

Zentrale Forderungen der FDP Schöneberg

Hier finden Sie die Forderungen der FDP Schöneberg.

Berliner FDP ist zurück in den Parlamenten von Berlin

Das erste Foto des Teams der Liberalen – von links in der hinteren Reihe: Florian Kluckert, Holger Krestel, Stefan Förster, Thomas Seerig, Bernd Schlömer, Florian Swyter, Henner Schmidt und in der vorderen Reihe von links: Maren Jasper-Winter, Paul Fresdorf, Sibylle Meister, Marcel Luthe und Generalsekretär Sebastian Czaja.

Mit 6,7% ist die Berliner FDP in das Abgeordnetenhaus von Berlin eingezogen. Die liberale Politik wird in Zukunft von folgenden Personen vertreten. Bild – von links in der hinteren Reihe: Florian Kluckert, Holger Krestel, Stefan Förster, Thomas Seerig, Bernd Schlömer, Florian Swyter, Henner Schmidt und in der vorderen Reihe von links: Maren Jasper-Winter, Paul Fresdorf, Sibylle Meister, Marcel Luthe und Generalsekretär Sebastian Czaja.

Kandidatinnenvorstellung | Beate Fischer

Beate Fischer kandidiert am 18. September für die BVV Tempelhof-Schöneberg. Hier stellt sie sich vor.

 

Mein Name ist Beate Fischer und ich bin

Freie Demokraten sind 100% hundefreundlich

Erneut wurden die Freien Demokraten für ihr Tierschutz-Profil ausgezeichnet: Die FDP ist die einzige Partei, die volle "Hundepunktzahl" erreicht.

Dies ergibt sich aus den Wahlprüfsteinen von Mensch und Hund Moabit e.V. und Hundehauptstadt: http://hundebuch.hundeshauptstadt-berlin.de/uebersichten/

Links zu den Wahlprogrammen

Die Wahlprogramme der Freien Demokraten für die Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin und zur Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg am 18. September 2016 finden sie hier.

"Quo vadis Maaßenstraße?" am 25. August 2016

Die Initiative „Rolle Rückwärts“, vertreten durch die Initiatorin Ayo Gnädig, und der Blogbetreiber von Nollendorfkiez.de, Gregor Selle, laden am

25. August 2016 ab 19 Uhr

in den hub:raum (Winterfeldtstraße 21, 10783 Berlin)

zu einem Kiezgespräch ein.

FDP gegen Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung im Schöneberger Norden

    
Schon den „Wahl-O-Mat für die Bezirke“ gemacht? Der Tagesspiegel bietet seit Anfang August online den „Bezirk-O-Mat“ an, der über die Politik der einzelnen Berliner Bezirke informiert. Nach Beendigung der 10-Thesen-umfassenden Umfrage kann der politisch Interessierte die Antworten, die die Parteien auf diese Thesen gegeben haben, einsehen. Sebastian Ahlefeld, Mitglied des Vorstands der FDP Schöneberg, hat sich die Thesen der Parteien angeschaut. Ein besonderes Augenmerk hat er hierbei auf das Thema „Parkraumbewirtschaftung“ gelegt. 

Besuch beim InnoZ auf dem EUREF- Campus

Besuch beim InnoZ auf dem EUREF-Campus

Eine wachsende Stadt wie Berlin braucht intelligente und moderne Lösungen für ihre Infrastruktur. Lösungen, die alle Verkehrsteilnehmer mitnimmt, und nicht verdrängen will. Lösungen, die politischen Mut brauchen, und die Zukunft einer funktionierenden Metropole sichern.

Eine der Denkerschmieden ist das InnoZ am EUREF-Campus in Schöneberg: E- Mobilität, autonomes Fahren, Vernetzung und Digitalisierung des Verkehrs sind die Schlagwörter der Zukunft; statt Rückbau von Parkplätzen, Verengung von Straßen und blauer Plakette.

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